Stadthallengarten / Weyrauchstraße: Unterschied zwischen den Versionen

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Die Anlage des Stadthallengartens, als flankierende Grünfläche zur Stadthalle, folgt einem geometrischen Prinzip. Der westliche Teil bildet ein halbes Achteck, die strahlenförmig einmündenden Wohnstraßen setzen diese Geometrie fort. Die Verlängerung der zentralen Achse des Stadthallengartens bildet die Weyrauchstraße, die zum Teil als Denkmalensemble geschützt ist. Die zweigeschossige Einzelhausbebauung aus den 30er Jahren ist formal aufeinander abgestimmt (steile Dächer, gestaltete Nebenanlagen) und bildet in der Straße auf der Südseite eine symmetrische städtebauliche Anordnung.
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Der einem Schmuckkasten gleichende Park ist eine begehrte öffentliche Grünfläche, eine Ruheinsel im Vorderen Westen. Besonders beliebt sind die gut gepflegten üppigen Blumenflächen, die auch ein Rentnerimage haben – aber allseits beliebt sind. Der Stadtteil und die Besucher des ’doch nicht elliptischen’ Hotelturms profitieren von dieser Grünfläche genauso wie die Goetheverehrer und die Conichi-Messe-Besucher.
  
 
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Aktuelle Version vom 11. September 2012, 12:14 Uhr

Basisdaten
Adresse Hier steht die Adresse
Geo-Position Koordinaten

Kurzbeschreibung

Die Anlage des Stadthallengartens, als flankierende Grünfläche zur Stadthalle, folgt einem geometrischen Prinzip. Der westliche Teil bildet ein halbes Achteck, die strahlenförmig einmündenden Wohnstraßen setzen diese Geometrie fort. Die Verlängerung der zentralen Achse des Stadthallengartens bildet die Weyrauchstraße, die zum Teil als Denkmalensemble geschützt ist. Die zweigeschossige Einzelhausbebauung aus den 30er Jahren ist formal aufeinander abgestimmt (steile Dächer, gestaltete Nebenanlagen) und bildet in der Straße auf der Südseite eine symmetrische städtebauliche Anordnung.

Der einem Schmuckkasten gleichende Park ist eine begehrte öffentliche Grünfläche, eine Ruheinsel im Vorderen Westen. Besonders beliebt sind die gut gepflegten üppigen Blumenflächen, die auch ein Rentnerimage haben – aber allseits beliebt sind. Der Stadtteil und die Besucher des ’doch nicht elliptischen’ Hotelturms profitieren von dieser Grünfläche genauso wie die Goetheverehrer und die Conichi-Messe-Besucher.

Geschichte

Architektur

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Literatur